Der Dia – und negativ Scanner, mein neues Spielzeug

Naja, eigentlich ist es das neue Spielzeug meines Vaters, der seine alten Dias scannen möchte. Nun, da er es seit Weihnachten, als er es geschenkt bekommen hat, nicht benutzt hat, habe ich es  mir ausgeliehen um meine Negative zu scannen.

Dummerweise habe ich vor ein paar Jahren, als ich noch auf Film knipste , beim Entwickeln nicht angekreuzt, dass ich gerne die Fotos digital auf CD abgespeichert hätte.

Da kommt mir der Dia – und Negativ Scanner von meinem Vater genau richtig.

Anfangs war ich skeptisch, ob die Qualität der Fotos nach der Digitalisierung auch gut sein würde.

Nachdem ich mich durch die Anleitung gekämpft habe, die ich persönlich nicht benutzerfreundlich empfand, war die Bedienung des Scanners anfangs irgendwie seltsam.

Ich habe es auch erst am zweiten Tag geschafft, nachdem ich wirklich jedes Wort der kurzen Anleitung gelesen habe (nichts von intuitiv und so…), den Negativ Scanner zu bedienen.
Aber dann, die Negative wurden in Sekundenbruchteilen abfotografiert und auf einer SD-Speicherkarte im jpeg-Format abgelegt. Später habe ich dann die Bilder von der SD-Karte auf den PC übertragen.

Das Scannen mit dem Negativ Scanner geht schnell, die Handhabung ist “einfach”, wenn man es mal geblickt hat.
Ob es aber auch für ein Fotobuch im DinA4 Format ausreicht werde ich noch berichten.

Man sollte insgesamt nicht zu  hohe Ansprüche an die Auflösung und an die Bildqualität haben. Immer wieder sind Staubflusen auf den Fotos zu erkennen. Entweder man reinigt das Gerät immer wieder mal oder ihr macht es wie ich, und stellt euch darauf ein, dass ihr die Fotos retuschieren müsst.

Wer einen Negativ Scanner mit einem guten Preis-Leistung Verhältnis und für den Hausgebrauch sucht ist mit dem Rollei DF-S 100 gut bedient.

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